
Unternehmen stehen heute vor einer Vielzahl von Unsicherheiten – wirtschaftlich, technologisch, rechtlich oder geopolitisch. Ein effizienter Risikomanagement Prozess ist daher kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit, um:
Ein solcher Prozess strukturiert den Umgang mit Risiken und macht diesen steuerbar, nachvollziehbar und integrierbar in die tägliche Entscheidungsfindung.
Ein effizienter Risikomanagement Prozess ist kein Selbstzweck, sondern ein unverzichtbares Steuerungsinstrument moderner Unternehmensführung. Er hilft nicht nur, Gefahren abzuwehren, sondern unterstützt strategische Entscheidungen, Effizienz und Vertrauen.
Wirkungsvoll wird er dann, wenn er als lebendiges System verstanden wird: mit klaren Rollen, definierten Schritten, offenen Kommunikationswegen und dem Willen, aus Erfahrungen zu lernen.
1. Rahmenbedingungen definieren (Kontextanalyse)
Bevor Risiken analysiert werden, muss der interne und externe Kontext des Unternehmens klar sein. Dazu gehören:
2. Risiken systematisch identifizieren
In dieser Phase geht es darum, mögliche Ereignisse zu erkennen, die die Zielerreichung gefährden könnten. Mögliche Methoden:
3. Risiken analysieren und bewerten
Hier werden die erkannten Risiken quantitativ oder qualitativ bewertet:
Hilfreich sind:
4. Risiken behandeln (Steuerung/Behandlung)
Für jedes wesentliche Risiko wird eine Strategie zur Risikosteuerung festgelegt:
Zu jeder Massnahme gehören:
5. Überwachen, kommunizieren, verbessern
Ein Risikomanagement Prozess ist kein Einmalprojekt, sondern ein dauerhafter Regelkreis:



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